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Cake day: October 29th, 2024

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  • More important than ever: media literacy (and critical thinking).
    While it seems the theory and application is taught in school nowadays, i think it’s mostly about keeping the critical thinking going every time you hear news or any information especially from friends and family.
    We tend to believe stupid things if people we trust tell us. And if you have the foundations of critical thinking since your childhood it’s much easier to accept that your thinking is / was wrong and change it. There are enough people whose mind can’t be changed even with evidence or good reasoning.

    Talking with children about why something is communicated the way it is, which parts can be trusted and which not, which problems it has and so on is very important. And especially not focusing on your own political / moral / religious view in those situations. You love religion X? Don’t believe everything they say just because of that. You hate political party Y? Don’t think everything they say is automatically a lie just because of that.




  • Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt den verlinkten Artikel im Ärzteblatt lesen. Da ist die volle Erklärung der Studentinnen sowie der gesamte Kontext zu lesen

    Uns allen fünf weiblichen Mitgliedern unserer Delegation sind in den letzten drei Tagen Übergriffe passiert.
    […]
    Wir möchten uns bewusst nicht als Einzelfälle hinstellen, sondern auf ein systemisches Problem hinweisen und aufmerksam machen. 73,5 Prozent der Studentinnen erleben im Praktischen Jahr sexualisierte Gewalt.

    Zu dem Zeitpunkt der persönlichen Erklärung wollten die Delegierten zum Thema Machtmissbrauch generell debattieren – die Aussprache nahm dann eine deutliche Wendung.

    Viele Delegierte veränderten spontan ihre Redebeiträge.

    Auch Jana Pannenbäcker, Delegierte der Ärztekammer Westfalen-Lippe und Co-Vorsitzende des Ärztinnenbundes, zeigte sich sprachlos. […]
    Schon lange gebe es beim Deutschen Ärztetag Anträge zu dem Thema, noch vor ein paar Jahren seien sie mit Nichtbefassung mehrheitlich abgelehnt worden.




  • I agree for the graphic but I think the reason for the solid color is that it was never intended as an image but just as an interactive map on the website. You can zoom very far in and see every (half transparent) point. Filtering for all, just driver / passenger death and pedestrian / bike / other deaths and choosing the year interval (2001-2024 as default) are nice extras








  • First off “Africa” (22.2% cars) and “Australia and New Zeland” (75.9% cars) are not shown. But probably more important: The paper where the data is taken from used the traffic data from 794 cities, “weighted by the population of each observation”. Most probably there were more cities from regions with high car usage in the data.
    Interesting side fact: “The 794 cities in the data are not representative samples of cities worldwide or different regions”.


  • In the first episodes L tested if Light had to be there in person to kill with the broadcast of Lind L Taylor, but I think he never mentioned a supernatural cause. Later Light made criminals write letters with the hidden message “L do you know Shinigami love apples”, probably starting the suspicions in the supernatural direction



  • Vorweg, das hier soll keine Argumentation für das Restaurant sein, sondern nur ein Hinweis darauf, dass man bei geringen Datenmengen (Rezensionen) vorsichtig mit solchen Annahmen sein sollte. Bei 500-1000 Rezensionen würde ich dir eher zustimmen.

    Bei deinem Beispiel wurden (inzwischen) 100 Bewertungen über 9 Jahre (älteste, die ich gesehen hab) gesammelt. Da sind 51-100 gelöschte in einem Jahr ein starker Anstieg der Bewertungsfrequenz. Auch bei Restaurants / Bäckern in direkter Nähe ist die Anzahl der Bewertungen ähnlich niedrig. Die haben zwar leicht mehr negative Bewertungen, das kann aber auch an der geringen Menge an Bewertungen liegen. Daher würde ich nicht davon absehen, dass das Restaurant von Fake- oder Hass-Rezensionen betroffen war / ist. Passende Beispiele sind Aufrufe zu schlechten Bewertungen in sozialen Medien (Review-Bombing, nur in diesem Fall in relativ kleinem Maßstab) oder auch Scams (z.B. Small Businesses Face a New Threat: Pay Up or Be Flooded With Bad Reviews (NY Times), JavaScript ausschalten zum Lesen. Online-Banden erpressen Schweizer KMUs mit Fake-Reviews, SRF.ch). In dem Artikel der NY Times wurden von einem Scammer 20 Reviews gepostet und die Betroffene war von drei solcher Aktionen betroffen. Damit wären wir schon in etwa im Bereich von 51-100 Reviews.
    Vermutlich ist die Löschung über das deutsche Recht in diesen Fällen falsch und man sollte es lieber melden. Ich verstehe aber, dass Unternehmer mit der Wahl zwischen Sofortlöschung und warten bis Google die Zeit gefunden hat das zu bearbeiten, sich für die Sofortlöschung entscheiden.